Samstag, 25. April 2015

Franz Kotteder: Der große Ausverkauf

Wenn Franz Kotteder in seinem Buch "Der große Ausverkauf" von einem "Flickenteppich" von Handelsverträgen (es gibt sie schon lange, alleine Deutschland hat ca. 100 abgeschlossen) spricht, so meint er damit nicht, daß da unabhängig nebeneinanderher verhandelt würde, sondern weist daraufhin, daß es nach der Auflösung des "Warschauer Pakts" zum Paradigmenwechsel in der globalen Wirtschaftspolitik gekommen sei. Die Kaste der Neoliberalen fühle sich bestärkt und als Sieger. Jetzt war ihre Zeit gekommen, auch in der Politik ihre Ideen und Ziele durchzusetzen.

Die Idee ist einfach: Der Staat, das Handeln im sozialen Miteinander, muß sich den "Märkten" unterordnen. Die Politik muß eine Politik der Wirtschaft sein. Denn, nur so könnten "Wachstum und Arbeitsplätze" entstehen. Sehr detailiert unterlegt Kotteder diesen "Traum", der Wirtschaftsverbände und multinationalen Konzerne, mit Fakten und ausgiebigen Recherchen.

Die Mandra "Wachstum und Arbeitsplätze", stellt der Autor fest, sollen der Primat des Handelns sein (Volker Pispers nennt den "Kapitalismus" den neuen Glauben, der nicht hinterfragt werden dürfe), dabei gehe es letztendlich nur darum, die Gewinne zu steigern. Der Autor kommt zum Schluß, das hierfür die gewählten Institutionen nicht in der Lage seien. "Die" Wirtschaft müsse das Heft des Handelns selbst zu fassen bekommen. Und sie tut, was die neoliberale Doktrin hierfür vorsieht, sie diktiert Verträge. Knebelverträge. Freihandelsabkommen.

Es ginge nicht um die Farbe von Blinkern, Chlorhühnchen oder den Abbau von Zöllen, wie uns weis gemacht werden solle, die Abkommen von CETA, TISA bis TTIP (u. v. a.) sind viel weitgehender. Sie zwingen den Gemeinwesen das Handeln der Marktführer auf. Es soll eine Weltgerichtbarkeit, außerhalb jeglicher Kontrolle, geschaffen werden. Sie soll die Gewinne der Konzerne garantieren und die demokratischen Institutionen gefügig machen. Sehr begreiflich macht Kotteder dies an vielen Beispielen fest, die es bereits gibt; etwa das Nordamerikanische Freihandelsabkommen .

Warum, fragt der Autor, diese Geheimhaltung? Ginge es nur um Blinker und Hähnchen, bestünde kein Grund hierfür. Nein, ist festzustellen, dieses Abkommen der größten Wirtschaftsräume der Welt, soll die Blaupause für alle weiteren Abkommen liefern, die in Vorbereitung sind, besonders für Asien. Es soll die Macht und den weltweiten Einfluß der Wirtschaftsgiganten zementieren.

Führt man sich die Konsequenzen in alle Bereiche des Lebens vor Augen, entsteht ein sehr düsteres Bild der "Diktatur der Märkte". Nach dem Buch von Franz Kotteder, soll keiner sagen, er habe von nichts gewußt!

Das Buch ist im "Ludwig Verlag", München, 2015 erschienen. Mehr Verlagsinformationen hier.

ISBN: 978-3-453-28064-9

Das gedruckte Buch ist bei Amazon oder Lesen.de zu erhalten.

Das vorliegende Exemplar ist ein eBook (da es von "Amazon" nur im "Kindle"-Format und zudem nicht als Rezensionsexemplar zu haben ist, kann es hierfür natürlich auch keine Einkaufsempfehlung geben).

Zu erhalten bei eBook.de.



Donnerstag, 23. April 2015

News: Aus den Verlagen

Random House (Ludwig)

Franz Kotteder


„Freier Handel klingt gut, aber in Wahrheit geht es darum, wer künftig das Heft des Handels in der Hand hat. Wohin also mit dem Freihandelsabkommen? Am besten in den Papierkorb und dann neu verhandeln nach den Grundregeln von Transparenz und Gemeinnutz.“  Franz Kotteder in seinem neuen Buch „Der große Ausverkauf“
Die jüngsten Demonstrationen haben gezeigt, dass das Ringen um das Freihandelsabkommen TTIP die Menschen wie kaum ein anderes wirtschaftspolitisches Thema beschäftigt: Sie fürchten die Aufweichung von Verbraucherschutz und sozialen Mindeststandards, Umweltschutz und Datenschutz und fühlen sich im Dunklen gelassen, darüber, wer hinter verschlossenen Türen was verhandelt.
Franz Kotteder, Redakteur der Süddeutschen Zeitung, schildert anschaulich in seinem Buch Der große Ausverkauf. Wie die Ideologie des freien Handels unsere Demokratie gefährdet. Das TTIP Komplott, dass viele Befürchtungen angebracht sind und alles auf dem Prüfstand steht, wenn große Unternehmen sich dadurch in ihren Möglichkeiten eingeschränkt fühlen. Er zeigt, dass TTIP ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur unumschränkten Herrschaft der Konzerne ist und welche Ziele und Methoden die globale Wirtschaftselite und ihre Marionetten in Verbänden und Politik mit dem Freihandelsabkommen verfolgen.
Wer sind die Akteure im Spiel der Interessen? Wie üben Lobbyisten in Europas Entscheidungsgremien Einfluss aus? Warum ist TTIP nur ein Meilenstein in einem neoliberalen Schreckensbild? Franz Kotteder zeigt, dass die wahren Entscheidungen nicht durch die Bürger, sondern im Geheimen nach Gutsherrenart getroffen werden, wie den Bürgern die Herrschaft der Konzerne verkauft wird und was wirklich hinter den Versprechungen der Freihandelsabkommen steckt. Er erklärt das Kernproblem des Investorenschutzes und das Interesse der internationale Finanz – und Bankenwirtschaft, veranschaulicht anhand verschiedenster Beispiele wie Verbraucherschutz, Agrarindustrie und Fracking, Arbeitnehmerrechte und Datenschutz, was sich durch das Freihandelsabkommen ändern könnte und welche Motive dahinter stehen.

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Susan Elizabeth Phillips: Cottage gesucht, Held gefunden


Peregrine Island vor der Küste von Maine. Hier soll der Nachlass ihrer Mutter versteckt sein. Annies Plan: ihr Erbe suchen, möglichst wenig auffallen und möglichst schnell wieder abreisen. Vor allem will sie unbedingt ein Aufeinandertreffen mit Theo Harp vermeiden. Er war ihre große Liebe. Doch jetzt ist er der Mann, den sie am meisten fürchtet. Und natürlich ist Theo der Erste, dem sie in die Arme läuft...




Matthes & Seitz Berlin

Robert Macfarlane

Seit Jahren sammelt Robert Macfarlane ungewöhnliche Bezeichnungen für Landschaften und Naturphänomene. Seine Texte stemmen sich gegen eine Welt, in der Blackberry für ein Smartphone und nicht mehr für die Brombeere steht. Auf seinen Reisen durch die Wildnis und die Sprachen Großbritanniens entdeckt der 1976 geborene englische Autor Wunderworte, die die Poesie der Landschaften einfangen.

J.A. Baker


In der Reihe »Naturkunden« erscheinen halbjährlich derart unmögliche Bücher. Sie erkunden verschwindende Landschaften und mit ihnen jene Worte, in denen Wildheit, Zauber, Gepräge der Natur mitklingen.
Robert Macfarlanes »Karte der Wildnis« lenkt den Blick auf die Wildnis vor der eigenen Haustür und macht sie dort wieder sichtbar, wo sie dem Auge entglitten ist. Ähnlich verfährt J.A. Baker, wie Macfarlane einer der bedeutenden Autoren des sogenannten nature writing, in seinem Tagebuch »Der Wanderfalke«. Mit seinen Beobachtungen der letzten Wanderfalken Südenglands preist er in eindrucksvoller Prosa die unerschöpfliche Vitalität der Natur.

Bei Amazon beziehen: Karte der Wildnis, Der Wanderfalke

Random House (Goldmann)

Samuel Bjørk


Ein Spaziergänger findet im norwegischen Wald ein totes Mädchen, das mit einem Springseil an einem Baum aufgehängt wurde und ein Schild um den Hals trägt: „Ich reise allein.“ Kommissar Holger Munch beschließt, sich der Hilfe seiner Kollegin Mia Krüger zu versichern, deren Spürsinn unschlagbar ist. Er reist auf die Insel Hitra, um sie abzuholen. Was Munch nicht weiß: Mia hat sich dorthin zurückgezogen, um sich umzubringen. Doch als sie die Bilder des toten Mädchens sieht, entdeckt sie ein Detail, das bisher übersehen wurde – und das darauf schließen lässt, dass es nicht bei dem einen Opfer bleiben wird ...
„Engelskalt“ heißt das Thriller-Debüt von dem norwegischen Autor Samuel Bjørk. Ein packender Thriller, der schon vor Erscheinen international für Aufsehen gesorgt hat.

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Dienstag, 21. April 2015

Eva Demski: Frankfurt ist anders


Wenn eine Erfolgsautorin über "ihre" Stadt schreibt, kann es nur (auto-) biographisch und brilliant werden. Es wäre müsig, alleine die Auszeichnungen aufzulisten, die Eva Demski in ihrer Heimatstadt übergeben wurden, mit ihrem Buch "Frankfurt ist anders", hätte sie eine weitere verdient. In ihrer wunderbaren Sprache bringt uns die Literatin Frankfurt am Main näher: "Frankfurt verlangt keine hysterischen Bekenntnisse wie zum Beispiel Berlin, keine gesellschaftliche Choreographie wie Hamburg..."
Es ist ein liebenswertes Buch, wobei Demski meint: "Die Liebe zu Frankfurt hat immer etwas Verschämtes." Selbst die Kritik an der Politik der Stadtoberen, festgemacht am Skandal um den Börneplatz oder den Umgang mit dem "Rotlichtviertel" zum Beispiel, verblassen im Licht des Vergangenen. Sie zeichnet ein unverkrampftes Bild der Gegenwart und der Geschichte einer Stadt, die leider zu oft mißverstanden wird.


Club Voltaire

Der Schwarm zu ihrer Stadt, wird nur noch übertroffen von der Zuneigung zu den Menschen, die die Stadt hervorbrachte: die liebenswerte, die starke Eulensammlerin Else, Ikone des "Club Voltaire" und wandelndes Geschichtsbuch der Linken und ihrer "rechten Hand" Pepe. Der ewige SPDler (zwischenzeitlich: "Die Linke") Heiner Halberstadt oder der große, immer hilfsbereite Arno Lustiger. Und vielen mehr.

Michael Beltz

Ihr Nachruf auf den unvergessenen Matthias Beltz ist dabei so einfühlsam, wie der Umgang mit "Goethes Mutter, Catharina Elisabeth, geborene Textor", wie die Autorin verrät; genannt "Frau Aja".
Sie erinnert ausgiebig an Marcel Reich-Ranicki, den Literaturpapst der FAZ, der ihr gestand: (er) "selber liebe es, parodiert zu werden..." Dabei verrät sie jedoch nicht, daß sie (Demski) selbst eine hervorragende Parodistin von Reich-Ranicki ist.
Auch von Ignatz Bubis und vielen anderen, die Frankfurt ein Gesicht gaben oder geben, erzählt die Autorin.
Natürlich sind es auch Plätze, Orte und Örtlichkeiten, die das Bild Eva Demskis von ihrem "Weltdorf" Frankfurt ausmachen. Beispielhaft sei nur Johnny Klinkes "Tigerpalast" erwähnt. Ihr Stadtviertel, der Dornbusch, in dem auch der "Hessische Rundfunk" angesiedelt ist, wo ihr Vater beschäftigt war. Oder die berühmte Kleinmarkthalle. Die Buchmesse...

Eva Demski

Leidenschaftlich wirbt die Literatin dafür, das Grün der Stadt zu stärken, die Parklandschaft zu erhalten und im Beamtengrau der Bebauung mehr Farbe zuzulassen. Demski gibt Frankfurt ein Gesicht, eine schöne Rolle, in der Welt der charakterlosen Betonburgen.




Das Buch ist 2014 im "Insel Verlag", Berlin, erschienen. Herausgeber ist Wolfgang Schopf. Weitere Verlagsinformationen hier.

ISBN: 978-3-458-35978-4

Zu beziehen bei Amazon und Lesen.de.

Die Homepage von Eva Demski.

Sonntag, 19. April 2015

Jake Woodhouse: Der fünfte Tag


Falls es in mehr Polizeien in der Welt so zugeht, wie es Jake Woodhouse in seinem Kriminalroman "Der fünfte Tag", von den holländischen Gesetzeshütern schildert, verwundern massenhafte Ermittlungspannen kaum noch. Die Intrigen, Eifersucht und der Konkurrenzkampf unter den dort arbeitenden Menschen, zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Und es klingt realistisch.
Auch die erheblichen "Macken" der Protagonisten, stimmen einen nicht zuversichtlich: kaum eine Person erscheint, die psychologisch gesund wäre oder nicht zumindest ein Trauma zu verarbeiten hätte. Leider endet die Geschichte bei der Schilderung der Charaktere an diesen "Krankheitsbildern" zumeist, sodaß man kaum die Chance hat, Sympathie oder Antiphatie zu empfinden, meistens hat man Mitleid.
Die Handlung macht schon betroffen, schließlich geht es um die osteuropäische "Mafia", Mord, Kinderpornographie und andere Schweinereien. Leider bleibt es jedoch auch hier der Fantasie der Leser überlassen, die Lücken der Details zu füllen. Der Autor lässt einen allein. So fehlt letztendlich der nötige Thrill, um über das Niveau einer TV-Vorabendserie hinauszukommen.

Andreas Hansen, Kollege, Freund und Ehemann von der Exfreundin der Hauptfigur, Inspector Jaap Rykel, wird erschossen. Der erfahrene Kriminalist wird von dem Fall abgezogen und bekommt als "Aufpasser" einen drogenabhängigen Kollegen, Inspector Kees Terpstra, zugeordnet. Die von Jaap heimlich weiter geführten Ermittlungen, im Mordfall von Andreas, decken sich "zufällig" mit dem ihm neu zugewiesenen Fall eines Mordes, der in die Richtung osteuropäische "Mafia" und Kinderpornographie weist.
Auch im Falle eines verschwundene Mädchens, in dem die attraktive Sergeantin Tanja van der Mark ermittelt, weisen die Spuren in diese Richtung...

Der Originaltitel "After the Silence" ist im Verlag "Michael Joseph" erschienen. Die deutsche Ausgabe wurde von "Page & Turner" 2015 verlegt und von Norbert Jakober aus dem Englichen übertragen. Weitere Informationen des Verlags.

ISBN: 978-3-442-20437-3

Die gedruckten Bücher gibt es bei Amazon und Lesen.de

Das vorliegende Exemplar ist ein eBook (da es von "Amazon" nur im "Kindle"-Format und zudem nicht als Rezensionsexemplar zu haben ist, kann es hierfür natürlich auch keine Einkaufsempfehlung geben).

eBooks gibt es bei eBook.de


Freitag, 17. April 2015

News: Leseempfehlungen von Bill Gates

Microsoftgründer und einer der reichsten Männer der Welt, Bill Gates, beweist auch bei der Auswahl seiner Literatur ein helles Köpfchen. Im Beitrag "Bill Gates Thinks You Should Read These 6 Books This Year" listet der Olinedienst "Inc." sechs Titel auf, die Bill Gates empfohlen haben soll. Wir wollen sie ihnen nicht vorenthalten.

Business Adventures, by John Brooks Bill Gates: "Warren Buffett empfahl mir das Buch 1991, anlässlich meines Rücktritts und es ist das beste Business-Buch das ich je gelesen habe. Auch wenn es schon vor vier Jahrzehnten geschrieben wurde..."
John Brooks auf deutsch: Business Adventures: Zwölf lehrreiche Geschichten aus der Welt der Wall Street





  The Bully Pulpit, by Doris Kearns Goodwin
Die Historikerin Doris Kearns Goodwin hat sich mit den Präsidentschaftszeiten von Theodore Roosevelt und William Taft befasst und Gates interessiert sich besonders für die Frage, ob es, um einen sozialen Wandel herbeizuführen mehr bedarf, als einem starken Anführer...





On Immunity, by Eula Biss
Gates empfiehlt das Buch jungen Eltern, da es nach dem massiven Masernausbruch in den USA, auch dort eine breite Diskusion über Impfangst und Vorsorge gab.








Making the Modern World, by Vaclav Smil
Gates nennt Smil seinen Lieblingsautoren unter den noch lebenden Schriftstellern. Er meint jedes Buch des tschechischen Historikers müsse man einfach lesen.







How Asia Works, by Joe Studwell
Von Autor Studwell schwärmt Gates: "Business Journalist Joe Studwell produziert überzeugende Antworten auf zwei der größten Fragen in der Entwicklungsökonomie: wie haben Länder wie Japan, Taiwan, Südkorea und China anhaltendes hohe Wachstum erreicht? Und warum haben so wenige andere Länder das geschafft?"






How to Lie With Statistics, by Darrell Huff
Zum Schluß nennt Gates einen echten Klassiker, Darrell Huffs Buch "Wie lügt man mit Statistik: Vom Umgang mit Zahlen". In der heutigen Propaganda geprägten Zeit und mit Daten überhäuften, digitalisierten Medienwelt ein muß.
Darrell Huff auf deutsch: Wie lügt man mit Statistik





Donnerstag, 16. April 2015

Marc Elsberg und Sacha Lobo im online Live-Talk

Wer am 23. April d. J., um 19:30 Uhr (MEZ) nichts vor hat, kann den  Buchautoren Marc Elsberg und den Intensivblogger Sacha Lobo im Livestream erleben. Das teilt heute die "Verlagsgruppe Random House" mit.

Unter dem Link http://www.techcast.com/events/randomhouse/2304-elsberg/ sind Interessenten eingeladen, mit den beiden Autoren das Thema

Der Preis ist heiß -Wieviel sind wir Wert in der digitalen Welt?


zu diskutieren. Der federführende Verlag "Blanvalet" ergänzt hierzu: "Im Live-Gespräch reden Marc Elsberg und Sascha Lobo über Datennetze, Datenkraken und Datenschutz. Welche Spuren hinterlassen wir täglich? Wer ist Herr unserer Daten und weshalb sind sie so begehrt? Darüber hinaus geben uns die 2.0-Experten Tipps, wie wir unsere Privatsphäre schützen und die Macht über unsere Daten wiedererlangen können."

Wer darüberhinaus Informationen zum Thema sucht, sei auf das Buch von Marc Elsberg und die Publikationen von Sacha Lobo verwiesen.

Die Hompage von Marc Elsberg.
Die Homepage von Sacha Lobo.




Das Buch von Marc Elsberg,
ZERO - Sie wissen, was du tust: Roman,
bei "Amazon".









CoAutor Sacha Lobos Buch,
Internet - Segen oder Fluch,
ebenfalls bei Amazon.




Montag, 13. April 2015